Rezepte für Babys und Kleinkinder

🫛 Samtiger Erbsen-Minz-Brei fürs Baby

Süße Tiefkühlerbsen mit ein paar Minzblättern püriert, für einen frischen, leuchtenden ersten Brei. Erbsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe und sind immer im Gefrierfach, so ist dieser Brei in wenigen Minuten fertig.

Ab 6 MonatenVorbereitung 5 Min.Kochzeit 6 Min.Gut einzufrierenKeines der 14 Hauptallergene

Ergibt etwa 6 Eiswürfelportionen

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Erbsen in wenig Wasser 4 bis 5 Minuten köcheln, bis sie weich sind.
  2. Die Minzblätter in der letzten Minute dazugeben.
  3. Sehr gründlich pürieren und dann durch ein Sieb streichen, wenn du ihn besonders fein möchtest, denn Erbsenhäutchen können etwas faserig sein.
  4. Mit Kochwasser verdünnen und auf lauwarm abkühlen lassen.

So bekommt es dein Baby

Das Durchsieben ist nur in den ersten ein, zwei Wochen nötig. Danach ist eine leicht pürierte oder zerdrückte Konsistenz mit ein paar Häutchen gute Übung. Ab 7 Monaten unter Kartoffelbrei mischen für einen dickeren Löffel.

Für den Rest der Familie

Mach mehr davon und rühre es für die Familie mit Zitronenabrieb, geriebenem Käse und schwarzem Pfeffer unter Pasta.

Aufbewahren und Aufwärmen

Schnell abkühlen lassen (innerhalb einer Stunde), dann abgedeckt im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren oder in Eiswürfelformen bis zu 3 Monate einfrieren. Über Nacht im Kühlschrank auftauen, durch und durch dampfend heiß erwärmen, umrühren und vor dem Servieren auf lauwarm abkühlen lassen. Nie mehr als einmal aufwärmen.

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Fragen, die Eltern stellen

Sind Tiefkühlerbsen so gut wie frische?

Ja. Tiefkühlerbsen werden direkt nach der Ernte schnell eingefroren, behalten so ihre Nährstoffe gut und sind oft süßer als frische Erbsen aus dem Laden.

Dürfen Babys ganze Erbsen essen?

Ganze Erbsen können für junge Babys eine Erstickungsgefahr sein. Drücke jede Erbse zwischen deinen Fingern platt, bevor du sie ab etwa 8 oder 9 Monaten als Fingerfood anbietest.

OBubba gibt allgemeine Informationen auf Basis britischer Empfehlungen. Das ist keine medizinische Beratung und stellt keine Diagnose. Jedes Baby ist anders. Wenn dein Baby eine bekannte Allergie, starke Neurodermitis oder eine Erkrankung hat, sprich mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt, bevor du mit Beikost startest. Lerne Erste Hilfe am Baby, und ruf im Notfall die 112 an.