Rezepte für Babys und Kleinkinder

🫓 Milder Rote-Linsen-Eintopf nach äthiopischer Art

Ein weicher, aromatischer Eintopf aus roten Linsen nach dem Vorbild des äthiopischen Misir, babyfreundlich mit edelsüßem Paprika, Ingwer und Knoblauch statt scharfem Berbere. Wunderbar mit Injera aufgetunkt und reich an pflanzlichem Eisen.

Ab 9 MonatenVorbereitung 10 Min.Kochzeit 30 Min.Gut einzufrierenEnthält: Gluten

Ergibt 4 Babyportionen plus 2 Erwachsenenportionen

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Zwiebeln im Öl 15 Minuten langsam garen, bis sie sehr weich und goldgelb sind.
  2. Knoblauch, Ingwer, Paprikapulver, Bockshornklee, Kardamom und Tomatenmark eine Minute mitrühren.
  3. Geriebene Tomate, Linsen und Wasser dazugeben.
  4. 15 bis 20 Minuten köcheln lassen und oft umrühren, bis alles dick und ganz weich ist.
  5. Die Babyportion abkühlen lassen und mit Injera-Streifen servieren.

So bekommt es dein Baby

Mit 9 Monaten den Eintopf auf einem vorgeladenen Löffel anbieten und Injera-Streifen zum Abreißen und Auftunken geben. Für jüngere Babys kann der Eintopf püriert und ab 6 Monaten serviert werden. Injera kann je nach Marke salzig sein, halte die Portionen also klein oder mach es selbst.

Für den Rest der Familie

Für die Erwachsenen nach dem Abnehmen der Babyportion Berbere und Salz nach Geschmack unterrühren und mit einem Spritzer Zitrone servieren.

Aufbewahren und Aufwärmen

Schnell abkühlen lassen (innerhalb einer Stunde) und abgedeckt bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. In kleinen Portionen bis zu 3 Monate einfrieren und über Nacht im Kühlschrank auftauen. Durch und durch dampfend heiß erwärmen, umrühren und vor dem Servieren abkühlen lassen. Nie mehr als einmal aufwärmen.

So führst du gluten ein

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Fragen, die Eltern stellen

Ist das für Babys scharf?

Nein. Diese Variante nutzt edelsüßes Paprikapulver und milde Gewürze für Wärme ohne Chilischärfe. Erwachsene können danach Berbere dazugeben.

Dürfen Babys Injera essen?

Ja, in kleinen Mengen ab etwa 9 Monaten. Es ist weich und toll zum Auftunken, aber schau aufs Etikett, denn manche Sorten enthalten zugesetztes Salz.

OBubba gibt allgemeine Informationen auf Basis britischer Empfehlungen. Das ist keine medizinische Beratung und stellt keine Diagnose. Jedes Baby ist anders. Wenn dein Baby eine bekannte Allergie, starke Neurodermitis oder eine Erkrankung hat, sprich mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt, bevor du mit Beikost startest. Lerne Erste Hilfe am Baby, und ruf im Notfall die 112 an.